Manche Orte verändern ein Leben.

Kescheid war für viele von uns genau ein solcher Ort.

Hier haben Männer innegehalten, gezweifelt, gerungen – und neue Klarheit gefunden.

Hier ist etwas in Bewegung gekommen, das weit über ein einzelnes Seminar hinausreicht.

Kescheid steht für Erfahrung, Begegnung und ehrliche Auseinandersetzung.

Es ist ein Ort, an dem Männer Verantwortung für sich selbst übernehmen und sich jenseits von Rollenbildern begegnen können. Ein Ort, an dem Entwicklung möglich ist – auch durch Ringen und Scheitern.

Jetzt steht das Tagungshaus „Op de Hardt“ an einem Wendepunkt.

Walter und Svenja werden das Tagungshaus verkaufen – das Haus, das über Jahre den Herzschlag unserer Heldenreise getragen hat.

Mit dem Verkauf entsteht die Möglichkeit, das Tagungshaus in Form einer Genossenschaft zu übernehmen.

Ziel ist es, diesen Ort gemeinschaftlich zu tragen und ihn langfristig als lebendigen Tagungsort weiterzuführen – für die Heldenreise, die Männerarbeit und darüber hinaus.

Es geht dabei nicht um Besitz im klassischen Sinne, sondern um Verantwortung: für einen Ort, der Entwicklung ermöglicht hat – und der auch in Zukunft Raum für Begegnung und Wandel bieten soll.

131.700€

von 500.000€
128.700€ Einlagen von 33 Genossenschaftsmitgliedern
3.000€ Spenden von 2 Spendern
Stand 13.04.2026

Gerne unterstützen wir diese Initiative:

Nach 12 Jahren Hüterinnenschaft dieses besonderen Platzes berührt und erfreut mich der Gedanke, diese Aufgabe in die Hände einer Gemeinschaft zu legen, zutiefst. „Kescheid“ ist durch das vielschichtige Wirken der Heldenreise und ZIPATs Essenzarbeit zu einem Ort geworden, an dem Frieden ist; Himmel und Erde einander berühren. Es wäre schön, diese Bewegung weiterhin zu stärken – und den Heimatort der Heldenreise sich weiter lebendig entfalten zu lassen.
– zum Wohle aller.

Svenja de Cassan-Mauckner

30 Jahre Heldenreise – 50 Männerprojekte
Wandel – Tiefe – Essenz
„Kescheid“ hat uns immer aufgenommen, sich mit uns entwickelt und vertieft.
Jahr für Jahr. Initiation für Initiation.
Danke Männer!
Für viele von euch ist Kescheid der Ort des Wachsens und Wachwerdens in die eigene männliche Essenz.
Ein Ort der spirituellen Kernerfahrung.
Ich freue mich, wenn Kescheid in diesem Sinne weiter in eine Zukunft geführt wird, segensreich und verbunden.

Walter Mauckner

Jeder Stein und jeder Baum in Kescheid atmet die Männerarbeit der letzten Jahrzehnte. Das ist für mich jedes Mal spürbar, wenn ich die Straße zum Seminarhaus hinunterfahre oder -gehe. Nach Hause kommen. Zu mir. An einen Platz, an dem mir das leichter fällt als anderswo. Ein Platz, an dem unzählige Menschen und Gruppen gute und heilsame Felder erschaffen. Ich wünsche mir, dass Seminarhaus und Gelände für diese spirituelle Arbeit erhalten bleiben.

Oliver Schröder

Kescheid ist für viele von uns ein Geburtsort des neuen Seins. Auch mein Leben hat das Männerprojekt im besten Sinne transformiert. Nun ist es an der Zeit diese Form der Männerarbeit noch stärker in eine aktive Gemeinschaft einzubinden. Selbst-ermächtigt, frei, verbunden und lebendig. Die Gründung der Genossenschaft berührt mich sehr und ich unterstütze diese aus der vollen Kraft meines Herzens.

Alexander Gabriel

Seit über 25 Jahren begleitet mich das Tagungshaus in Kescheid. Als Teilnehmer, Begleiter und Assistent an drei Männerprojekten ebenso, wie in den vielen Prozessen in der Schwitzhütte, die ich über viele Jahre mit begleitet habe. So habe ich die Entwicklung und Entfaltung des Hauses und des Platzes über die vielen Jahre miterlebt.
Ich bin sehr froh und danke all denen, die daran so tatkräftig mitgewirkt haben, das das Haus heute so viel Licht, Kraft und Freude ausstrahlt.
Und klar, im Seminarbüro bin ich im Hintergrund auch immer mit euch Männern verbunden.
Möge die Reise gut weitergehen…

Michael Krah

Ich freue mich, dass eine Initiative entstanden ist, „Kescheid“ zu übernehmen und gemeinsam zu tragen. Das Haus war und ist für so viele Menschen nicht nur ein Ort des Wachstums, sondern auch eine richtige Heimat. Es wäre wunderbar, wenn das in Zukunft weiter möglich wäre. Ich wünsche allen Beteiligten gutes Gelingen und viel Freude!

Matthias Scharte